Nachricht zur 18. Fortsetzung Holzwickede - Post

12.04.2024

Die Post in Holzwickede ist als weiteres Thema angedacht und folgend eine Überarbeitung meiner Einstellung auf der Homepage des historischen Vereins.

 

Die Vorstellung gliedert sich über die

  • kurze allgemeine Betrachtung zur Entwicklung des Postwesens
  • und  Überblick der deutschen Postgeschichte
  • hin zur heimatlichen Post in Holzwickede

Aus der  achtzehnten Fortsetzung:

Aber auch alte Feldpost-Einschreib-Zettel wurden in der Poststelle Holzwickede als Ersatz benutzt und mit dem Gumminebenstempel versehen (Detail vergrößert).

 

Bis demnächst wieder einmal, Ihr E.-M.Eden, Holzwickede

 

Nachricht zur 17. Fortsetzung Holzwickede - Post

03.04,2024

Die Post in Holzwickede ist als weiteres Thema angedacht und folgend eine Überarbeitung meiner Einstellung auf der Homepage des historischen Vereins.

 

Die Vorstellung gliedert sich über die

  • kurze allgemeine Betrachtung zur Entwicklung des Postwesens
  • und  Überblick der deutschen Postgeschichte
  • hin zur heimatlichen Post in Holzwickede

Aus der  siebzehnten Fortsetzung:

Nach einer mündlichen Überlieferung war zum Anfang der 1940er Jahre „Klärchen Höing“ Briefträgerin im Norden von Holzwickede und es gelang  ihr wohl aus den verkohlten Trümmern der zerstörten Post in der Königstraße (heute Stehfenstraße) nach dem alliierten Luftangriff  März 1945 noch  Briefpost teils zu retten und tatsächlich zuzustellen.

 

Dazu oben ein Brief des Soldaten Herbert Wilhelmy an seine Eltern in Holzwickede, Gneisenau-Str. 39 (heute Sachsenstraße) gesichert aus dem  zerstörten Postgebäude und noch ordnungsgemäß zugestellt. Persönliche Information und Bild von Herbert Wilhelmy, der selbst später in der Lessingstraße wohnhaft und Ortshistoriker mit etlichen hervorragenden Ausarbeitungen  zu seinem Heimatort Holzwickede war.

Bis demnächst wieder einmal, Ihr E.-M.Eden, Holzwickede

 

Nachricht zur 16. Fortsetzung Holzwickede - Post

27.03.2024

 

Die Post in Holzwickede ist als weiteres Thema angedacht und folgend eine Überarbeitung meiner Einstellung auf der Homepage des historischen Vereins.

 

Die Vorstellung gliedert sich über die

  • kurze allgemeine Betrachtung zur Entwicklung des Postwesens
  • und  Überblick der deutschen Postgeschichte
  • hin zur heimatlichen Post in Holzwickede

Aus der  sechszehnten Fortsetzung:

Es taucht dann ein weiterer gleichzeitig benutzter Posttagesstempel  Ende der 1930er Jahre in Holzwickede auf und eine exakte Zeitangabe dazu ist mir nicht möglich.

Dazu eine Soloabbildung von einem Feldpostbrief (s. nicht notwendige Freimachung ) aus dem Jahr 1944

 

Im Gegensatz wurde der Schriftzug (KR. UNNA)  im unteren Bogensegment des Poststempels hier in den Anschluss an den Ortsnamen  HOLZWICKEDE verlegt.. Dafür hat der Posttagesstempel einen Kennbuchstaben a erhalten. Vermutlich war das erhöhte Briefaufkommen Ursache für die Anschaffung des 2. Poststempels.  Dieser Stempel kommt nicht immer gut zur Abbildung, häufig fehlt der untere Steg  und wie im obigen Fall auch der Punkt neben der Tagesangabe mit der 1.

Bis demnächst wieder einmal, Ihr E.-M.Eden, Holzwickede

 

Nachricht zur 15. Fortsetzung Holzwickede - Post

20.03.2024

 

Die Post in Holzwickede ist als weiteres Thema angedacht und folgend eine Überarbeitung meiner Einstellung auf der Homepage des historischen Vereins.

 

Die Vorstellung gliedert sich über die

  • kurze allgemeine Betrachtung zur Entwicklung des Postwesens
  • und  Überblick der deutschen Postgeschichte
  • hin zur heimatlichen Post in Holzwickede

Aus der  fünfzehnten Fortsetzung:

In der Poststelle Holzwickede  taucht in den 1930er Jahren eine neue  normierte Stempelform der Reichspost auf  mit der Veröffentlichung im Post – Amtsblatt 1931 Nr.29 und dazu  ein Vergleich  für Holzwickede folgend links alte und rechts neue Poststempelform und zusätzlich noch einmal der Übergang  von REICHSPOST  zu DEUTSCHES  REICH aus dem Jahr 1902.

 

Der neue Zweikreisstegstempel  löst den Zweikreisgitterstempel ab und nun mit Hinweis auf den zugehörigen Kreis (*KR.UNNA*) im unteren Bogensegment und der Wegfall von V & N für vormittags und nachmittags macht nun ab jetzt der 24 Stundenanzeige Platz. und im obigem Beispiel 17-18.

Bis demnächst wieder einmal, Ihr E.-M.Eden, Holzwickede

 

Nachricht zur 14. Fortsetzung Holzwickede - Post

13.03.2024

Die Post in Holzwickede ist als weiteres Thema angedacht und folgend eine Überarbeitung meiner Einstellung auf der Homepage des historischen Vereins.

 

Die Vorstellung gliedert sich über die

  • kurze allgemeine Betrachtung zur Entwicklung des Postwesens
  • und  Überblick der deutschen Postgeschichte
  • hin zur heimatlichen Post in Holzwickede

Aus der  vierzehnten Fortsetzung:

Nach der Hochinflation wurde ab 1.12.1923 als neue Währung die Rentenmark eingeführt.

1 Rentenmark entsprach  1 Billion Papiermark (!) und zum Oktober 1924 wurde dann die Reichsmark eingeführt. Die Postwertzeichen  zur Rentenmark waren bis zum 31.1.1928 gültig und dazu eine Postkarte  mit Datum und Poststempel Holzwickede vom 6.1.25 nach Haarlem (Niederlande).

 

Bis demnächst wieder einmal, Ihr E.-M.Eden, Holzwickede

 

Nachricht Thema  Holzwickede – Post

13. Fortsetzung

07.03,2024

 

Die Post in Holzwickede ist als weiteres Thema angedacht und folgend eine Überarbeitung meiner Einstellung auf der Homepage des historischen Vereins.

 

Die Vorstellung gliedert sich über die

  • kurze allgemeine Betrachtung zur Entwicklung des Postwesens
  • und  Überblick der deutschen Postgeschichte
  • hin zur heimatlichen Post in Holzwickede

Aus der  dreizehnten Fortsetzung:

 

Im mittleren  der 3 Häuser an der Schwerter Straße war wohl die Poststelle Hengserheide eingerichtet. Material und nähere Details sind sehr selten zu finden und bei ergänzenden wünschenswerten oder auch korrigierenden Hinweisen aus dem Kreis der Homepagebesucher würde ich diese gerne unter Quellenhinweis einfügen und dies gilt durchaus auch für die Landpoststelle Hengsen

Zumindest  folgt  ein Beleg aus  dem Jahr 1933  auf  einer Sonderbildpostkarte  zu Martin Luther. Der Poststempel Fröndenberg Land (Ruhr)  datiert vom 5.11.1933 und die Postkarte wurde an der Poststelle Hengserheide  im  Postkurs über Fröndenberg (Ruhr) aufgegeben.

 

Bis demnächst wieder einmal, Ihr E.-M.Eden, Holzwickede

 

 

Hinweis 5. März 2024

Am  6.3.2024  kommt  im evangelischen Gemeindehaus in Opherdicke  um 17 Uhr

der Männertreff Holzwickede  (Nachfolge des Männerkreises) zusammen.

Das Thema lautet: Situation der regionalen Landwirtschaft. Eingeladen sind dazu der

                              Sprecher der Landwirte Herr Wortmann und Landwirt Willi Eickel

                               Ferner  Aktuelles aus Holzwickede und dem Kreis.

Interessierte sind  herzlich willkommen.

Dazu noch ein Hinweis aus dem evang. Gemeindebrief  Ende 2023

 

 

Nachricht Thema  Holzwickede – Post

12. Fortsetzung

28.02.2024

Die Post in Holzwickede ist als weiteres Thema angedacht und folgend eine Überarbeitung meiner Einstellung auf der Homepage des historischen Vereins.

 

Die Vorstellung gliedert sich über die

  • kurze allgemeine Betrachtung zur Entwicklung des Postwesens
  • und  Überblick der deutschen Postgeschichte
  • hin zur heimatlichen Post in Holzwickede

Aus der  zwölften Fortsetzung:

Im Jahr 1919 wurde am 1. April dem Postamt Holzwickede noch die Postagentur Billmerich  als Landpoststelle  zugeteilt, die bis  dahin  dem Postamt Unna unterstellt war und die Post Holzwickede  beauftragte  zur Bewältigung dazu ein privates Fuhrunternehmen.

 

Gasthof zur Post Karl Hemke Billmerich b.Unna

Obige Grußkarte mit dem Gasthof zur Post und Postamtsschild und Briefkasten ging nach Kamen und  rückseitig auch Unterschrift Carl Hemke.

Bis demnächst wieder einmal, Ihr E.-M.Eden, Holzwickede

 

Nachricht Thema  Holzwickede – Post

11. Fortsetzung

24.02.2024

Die Post in Holzwickede ist als weiteres Thema angedacht und folgend eine Überarbeitung meiner Einstellung auf der Homepage des historischen Vereins.

 

Die Vorstellung gliedert sich über die

  • kurze allgemeine Betrachtung zur Entwicklung des Postwesens
  • und  Überblick der deutschen Postgeschichte
  • hin zur heimatlichen Post in Holzwickede

Aus der  elften Fortsetzung:

Aus einem Repertoire von ca. 50 Feldpostkarten  mit Fotoansichten auf der Durchfahrt im Bahnhof Holzwickede (daher in der Regel  Karten mit Bild vom  Bahnhof) einmal nachfolgend  3 Beispiele. Die Soldaten schrieben an Ihre Angehörigen und Freunde*innen und berichten von ihrer „Abspeisung“ in Holzwickede, aber immer wieder „schönen Erbsensuppe“ und  von der Weiterfahrt zur Front  nach Frankreich bis hin zu den Karpaten und Russland.

 

Bis demnächst wieder einmal, Ihr E.-M.Eden, Holzwickede

 

Hinweis 21. 02. 2024

Am  6.3.2024  kommt  im evangelischen Gemeindehaus in Opherdicke  um 17 Uhr

der Männertreff Holzwickede  (Nachfolge des Männerkreises) zusammen.

Das Thema lautet: Situation der regionalen Landwirtschaft. Eingeladen sind dazu der

                              Sprecher der Landwirte Herr Wortmann und Landwirt Willi Eickel

                               Ferner  Aktuelles aus Holzwickede und dem Kreis.

Interessierte sind  herzlich willkommen.

Dazu noch ein Hinweis aus dem evang. Gemeindebrief  Ende 2023

 

Mit  diesem Datum 21.02.2024 wurde ein 1. Nachtrag eingestellt, der ebenfalls im Menüpunkt Holzwickede - Post und dort am Ende der 9. Fortsetzung  eingereiht wurde.

 

 

Nachricht Thema  Holzwickede – Post

10. Fortsetzung

18.02.2024

Die Post in Holzwickede ist als weiteres Thema angedacht und folgend eine Überarbeitung meiner Einstellung auf der Homepage des historischen Vereins.

 

Die Vorstellung gliedert sich über die

  • kurze allgemeine Betrachtung zur Entwicklung des Postwesens
  • und  Überblick der deutschen Postgeschichte
  • hin zur heimatlichen Post in Holzwickede

Aus der  zehnten Fortsetzung:

Belege mit Zweikreisgitterstempel und Poststempel Holzwickede sind nicht so selten, wie man vermuten könnte. Interessant sind aber auch immer wieder Adressen und Absender zu  registrieren, da hier auch gelegentlich interessante Beziehungen zu  Persönlichkeiten oder zur Ortsgeschichte zu entdecken sind (s. vorstehende Belege). Dazu fernerhin einmal Poststempel Holzwickede mit Datum vom 27.11.1911 auf einer Fotoansichtskarte Holzwickede mit Blick in die Kaiserstraße und damals Ecke Bahnhofstraße (siehe  dazu auch  einige Bilder im Menüpunkt Holzwickede – Emscher). Postwertzeichen Germania zu 5 Pfennigen.

 

Bis demnächst wieder einmal, Ihr E.-M.Eden, Holzwickede

 

Nachricht Thema  Holzwickede – Post

9. Fortsetzung

06.02.2024

 

Die Post in Holzwickede ist als weiteres Thema angedacht und folgend eine Überarbeitung meiner Einstellung auf der Homepage des historischen Vereins.

 

Die Vorstellung gliedert sich über die

  • kurze allgemeine Betrachtung zur Entwicklung des Postwesens
  • und  Überblick der deutschen Postgeschichte
  • hin zur heimatlichen Post in Holzwickede
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Aus der  neunten Fortsetzung:

Eine Postkarte mit eingedrucktem Wertzeichen aus Aden (südlich unterhalb vom Jemen auf der arabischen Halbinsel gelegen) und zur Zeit der Versendung im Jahr 1899 im Präsidialbereich  von Bombay daher der Eindruck  BRITISH INDIA und die Karte benötigte von Aden mit Datum vom 29. September  bis nach Holzwickede erstaunlich nur 11 Tage.  Der Eingangsstempel zeigt  das Datum -9.10.98 7-8 V. Schade, dass aktuell solche Dokumentationen nicht mehr möglich sind. 

 

Bis demnächst wieder einmal, Ihr E.-M.Eden, Holzwickede

 

Nachricht Thema  Holzwickede – Post

8. Fortsetzung

02.02.2024

Die Post in Holzwickede ist als weiteres Thema angedacht und folgend eine Überarbeitung meiner Einstellung auf der Homepage des historischen Vereins.

 

Die Vorstellung gliedert sich über die

  • kurze allgemeine Betrachtung zur Entwicklung des Postwesens
  • und  Überblick der deutschen Postgeschichte
  • hin zur heimatlichen Post in Holzwickede

Aus der  achten Fortsetzung:

Folgend ein früher Zweikreisgitterstempel Holzwickede  zum Ende des 19. Jahrhunderts mit Datum vom 9.5.1899. Die Lithografie  ist ein Gruß aus Hanau mit dortigem Poststempel 8.5.99  gerichtet an Fräulein  Melle Jaques – Lehrerin in Holzwickede b. Unna Westfalen.

 

Bis demnächst wieder einmal, Ihr E.-M.Eden, Holzwickede

 

Nachricht Thema  Holzwickede – Post

7. Fortsetzung

27.01.2024

Die Post in Holzwickede ist als weiteres Thema angedacht und folgend eine Überarbeitung meiner Einstellung auf der Homepage des historischen Vereins.

 

Die Vorstellung gliedert sich über die

  • kurze allgemeine Betrachtung zur Entwicklung des Postwesens
  • und  Überblick der deutschen Postgeschichte
  • hin zur heimatlichen Post in Holzwickede

Aus der  siebten Fortsetzung:

Aus dem Jahr 1874 ist noch eine interessante Correspondenz - Karte  mit eingedrucktem Postwertzeichen vorzustellen aus Carlsbad mit Stempel vom 28.6. 1874. Carlsbad – ein berühmter Badekurort seit alters her – liegt in Böhmen und gehörte  zum obigen Zeitpunkt  zum  Kaisertum Österreich. Das rückseitige Schreiben ist gerichtet an den Postinspektor Rohaneck in Holzwickede Prov. Westfalen. Mit dem Postinspektor Rohaneck ist sicherlich damit der erste Postexpedient  für Holzwickede vorzustellen, der im Buch von Willy Timm erwähnt wird und im Jahr 1875 verstarb. Sein Nachfolger wurde der Postverwalter C. Brooks  bis zum Jahr 1889.

 

Bis demnächst wieder einmal, Ihr E.-M.Eden, Holzwickede

 

Nachricht Thema  Holzwickede – Post

6. Fortsetzung

22.01.2024

Die Post in Holzwickede ist als weiteres Thema angedacht und folgend eine Überarbeitung meiner Einstellung auf der Homepage des historischen Vereins.

 

Die Vorstellung gliedert sich über die

  • kurze allgemeine Betrachtung zur Entwicklung des Postwesens
  • und  Überblick der deutschen Postgeschichte
  • hin zur heimatlichen Post in Holzwickede

Aus der  sechsten Fortsetzung:

 

Der Landwirt Friedrich Massmann schreibt  an Herrn F. Wulff  in Werl und fügt auf der Rückseite als Absender  1869  Natorp  22.Aug  Massmann  an. Erstaunlich wie in damaligen Zeiten die Anschrift Wulf –Werl zur Zustellung ausreichte. Allerdings  war die Fa. Wulff wohl  dem Postbeamten in Werl bekannt, handelte es sich doch um eine  bekannte Brennerei, die sich zu einem bedeutenden Industrieunternehmen entwickelte. Weitere Bezugsmöglichkeiten waren u.a. Malz, Hefe und Futtermittel.

Bis demnächst wieder einmal, Ihr E.-M. Eden, Holzwicke

 

Nachricht Thema  Holzwickede – Post

5. Fortsetzung

14.01.2024

Die Post in Holzwickede ist als weiteres Thema angedacht und folgend eine Überarbeitung meiner Einstellung auf der Homepage des historischen Vereins.

 

Die Vorstellung gliedert sich über die

  • kurze allgemeine Betrachtung zur Entwicklung des Postwesens
  • und  Überblick der deutschen Postgeschichte
  • hin zur heimatlichen Post in Holzwickede

Aus der  fünften Fortsetzung:

Auf  einem Post Insinuations-Document  (heute Post – Zustellungsurkunde) aus dem Januar 1862 kann nicht nur am 31. Januar  der zweizeilige  Kastenstempel Holzwickede mit einem weiteren frühen Datum vorgestellt werden,  sondern der zuständige  Landbriefträger Funke bestätigt mit seiner Unterschrift die Aushändigung. Ein Landbriefträger zu damaliger Zeit (in Preußen seit 1824) hatte  etliche Strapazen zu bewältigen: Eis und Schnee, weite Fußwege und obendrein noch schwere Pakete.

 

Bis demnächst wieder einmal, Ihr E.-M.Eden, Holzwickede

 

Nachricht Thema  Holzwickede – Post

4. Fortsetzung

08.01.2024

 

Die Post in Holzwickede ist als weiteres Thema angedacht und folgend eine Überarbeitung meiner Einstellung auf der Homepage des historischen Vereins.

 

Die Vorstellung gliedert sich über die

  • kurze allgemeine Betrachtung zur Entwicklung des Postwesens
  • und  Überblick der deutschen Postgeschichte
  • hin zur heimatlichen Post in Holzwickede

Aus der  vierten Fortsetzung:

Der Posteröffnung  in Holzwickede wurde übrigens exakt nach 150 Jahren  am 1.6.2011 mit einem Sonderstempel nach meinem folgenden Entwurf gedacht

 

Bild vom gut besuchten Sonderpostamt am 1.6.2011 vor der Postagentur im Edeka-Kaufhaus

 

Bis demnächst wieder einmal, Ihr E.-M.Eden, Holzwickede

 

Nachricht Thema  Holzwickede – Post

3.Fortsetzung

03.01.2024

Die Post in Holzwickede ist als weiteres Thema angedacht und folgend eine Überarbeitung meiner Einstellung auf der Homepage des historischen Vereins.

 

Die Vorstellung gliedert sich über die

  • kurze allgemeine Betrachtung zur Entwicklung des Postwesens
  • und  Überblick der deutschen Postgeschichte
  • hin zur heimatlichen Post in Holzwickede

Aus der  dritten Fortsetzung:

Ein vorphilatelistischer Beleg kann ebenfalls zu Opherdicke  dokumentiert werden. Der Briefbeleg aus Aplerbeck ging an den Pfarrer im Kirchspiel Opherdicke  Schamoni  und war hier tätig in der St. Stephanus Kirche von 1833 bis 1847

 

Bis demnächst wieder einmal, Ihr E.-M.Eden, Holzwickede

 

 

Nachricht Thema  Holzwickede – Post

2. Fortsetzung

28.12.2023

 

Die Post in Holzwickede ist als weiteres Thema angedacht und folgend eine Überarbeitung meiner Einstellung auf der Homepage des historischen Vereins.

 

Die Vorstellung gliedert sich über die

  • kurze allgemeine Betrachtung zur Entwicklung des Postwesens
  • und  Überblick der deutschen Postgeschichte
  • hin zur heimatlichen Post in Holzwickede

Aus der zweiten Fortsetzung:

Eine historische Zeichnung zu Holzwickede Anfang des 19. Jahrhunderts von Willi Theimann aus dem Jahr 1955 veranschaulicht eindrucksvoll die damalige Topografie u.a. die Postkutsche auf dem Weg  zum Liedbachtal vorbei durch die schöne Flöte. Die Karte lohnt ein Studium  mit dem Reh im Buchholz, den Mühlen in Natorp und nahe dem Adelssitz Dudenroth, das Fuhrwerk auf der Wickeder Chaussee, der Landwirt  Stehfen oder Middelschulte mit Pferd und Pflug, das alte Dorf Holzwickede und der Schulzenhof. Keine Straßenführung zwischen dem Alten Dorf und Ortsteil Dudenroth. Kohleschürfen im Straßenkreuz nach Opherdicke. Letzteres nicht sorgfältig im Bergbauregister registriert, führte übrigens wegen notwendiger Verfüllung wochenlang zur Straßensperrung an der Massener Straße Kreuzung Opherdicker Straße.

 

Bis demnächst wieder einmal, Ihr E.-M.Eden, Holzwickede

und für das Jahr 2024 nochmals alles Gute

 

Nachricht Thema  Holzwickede – Post

1.Fortsetzung

20.12.2023

Zunächst einmal  wünsche ich ein besinnliches Weihnachtsfest und für das kommende Jahr 2024 alles Gute und Gesundheit. Die Homepage  besteht nun seit  9 Monaten und hat in dieser Zeit bis November 2023 summiert 8064 Besuche erhalten und dies ohne Werbung und ich bedanke mich für das Interesse.

Die Post in Holzwickede ist als weiteres Thema angedacht und folgend eine Überarbeitung meiner Einstellung auf der Homepage des historischen Vereins.

 

Die Vorstellung gliedert sich über die

  • kurze allgemeine Betrachtung zur Entwicklung des Postwesens
  • und  Überblick der deutschen Postgeschichte
  • hin zur heimatlichen Post in Holzwickede

Aus der ersten Fortsetzung:

Deutsche Kleinstaaterei und vielfältige Zollbestimmungen erschwerten die Postbeförderungen und dadurch ein vielfach austaxierte Paketbegleitbrief (ca. 1855)  als Nachnahme von Gotha nach Hummelshain in Thüringen. Allein in diesem Fall eine  7fache Taxierung.

 

Bis demnächst wieder einmal, Ihr E.-M.Eden, Holzwickede

 

Nachricht Thema

Holzwickede – Post

12.12.2023

Die Post in Holzwickede ist als weiteres Thema angedacht und folgend eine Überarbeitung meiner Einstellung auf der Homepage des historischen Vereins.

 

Die Vorstellung gliedert sich über die

  • kurze allgemeine Betrachtung zur Entwicklung des Postwesens
  • und  Überblick der deutschen Postgeschichte
  • hin zur heimatlichen Post in Holzwickede

Aus der ersten Vorstellung Postroute im Jahr 1490 Innsbruck – Mechelen (burgundische Niederlande) heute Belgien, die allerdings zunächst nur kurzfristigen Bestand hatte.

 

Bis demnächst wieder einmal, Ihr E.-M.Eden, Holzwickede

 

Nachricht  zu  Holzwickede und Fluss Emscher

3.Fortsetzung

03.12.2023

Schon im Absenderfreistempel in den 1980er Jahren verwies die Gemeindeverwaltung Holzwickede im Werbeslogan  auf ihren modernen Status an der Emscherquelle

 

und seit dem Jahr 2018 ist nun im neu entworfenem Werbeteil des Absenderfreistempels der Gemeindeverwaltung dokumentiert sich der offizielle Beiname Emscherquellgemeinde

 

Aus der  3. Fortsetzung:

Wir verlassen den Emscherpark und bewegen uns im Emscherverlauf auf den Rückseiten der linken Häuser an der Hauptstraße in Richtung Geschäft Rademacher. Die alten Gebäude wurden errichtet nach der Wende vom 19. zum 20.Jahrhumndert als die Bebauung südlich der Bahnlinie  einsetzte. Die Erstbesitzer sind mit den Namen  Münch, die Gebrüder Rieke mit Albert, Ernst und Theodor anzuführen. Wilhelm Kühnholz, der 1912 das Haus der Witwe Friedrich Jacques verlies und gegenüber im Eck sein Textilgeschäft eröffnete, ist ebenso wie  das Haus Theodor Rieke auf der folgenden Lithografie noch nicht errichtet. Hier in diesem  Straßeneck verlässt nun  die Emscher die Oberfläche und geht verrohrt  unter der damaligen Bahnhofstraße (Hauptstraße)  in einen offenen gemauerten Schacht  und zieht unter der Kaiserstraße (Hauptstraße) nördlich  am  Gasthof  ehemals Hohenzollern vorbei Richtung Bahn und ehemaliges  Zechengelände.

 

Vorstehend also meine Lieblingslithographie zum Thema Emscher.

Bis demnächst wieder einmal, Ihr E.-M.Eden, Holzwickede

 

Nachricht  zu  Holzwickede und Fluss Emscher

2.Fortsetzung

26.11.2023

 

Schon im Absenderfreistempel in den 1980er Jahren verwies die Gemeindeverwaltung Holzwickede im Werbeslogan  auf ihren modernen Status an der Emscherquelle

 

und seit dem Jahr 2018 ist nun im neu entworfenem Werbeteil des Absenderfreistempels der Gemeindeverwaltung dokumentiert sich der offizielle Beiname Emscherquellgemeinde

 

Aus der  2. Fortsetzung:

Aufbau Mahnmal Josef Baron im Emscherpark mit Blick auf die katholische Kirche

 

Die 7 Motive im Mahnmal mahnen zeitlos und ohne Ortsbezug menschliches Elend in  leider auch noch aktuellen Kriegszeiten:  Die 3köpfige Familie auf der Flucht durch Vertreibung, das Abschied nehmende Ehepaar in der Ungewissheit eines Wiedersehens, das Waisenkind, den Gefangenen hinter Stacheldraht, den Kriegsversehrten mit rechtsseitigem Unterarm- und linkseitigem Unterschenkel – Verlust, den verzweifelten Schrei mit den ausgestreckten Armen gegen Himmel eines Betroffenen, den liegenden  Toten  mit Thorax“loch“ durch Schuß- oder Splitterverletzung.

Bis demnächst wieder einmal, Ihr E.-M.Eden, Holzwickede

 

Nachricht  zu  Holzwickede und Fluss Emscher

1.Fortsetzung

20.11.2023

Schon im Absenderfreistempel in den 1980er Jahren verwies die Gemeindeverwaltung Holzwickede im Werbeslogan  auf ihren modernen Status an der Emscherquelle

 

und seit dem Jahr 2018 ist nun im neu entworfenem Werbeteil des Absenderfreistempels der Gemeindeverwaltung dokumentiert sich der offizielle Beiname Emscherquellgemeinde

 

Aus der  1. Fortsetzung:

Bis zur letzten Entwicklungsphase durch die Emschergenossenschaft hatte der  Emscherpark – Ausbau  seine  Vorläufer im Laufe der Zeit und dazu ein Ensemble seit dem Jahr 1955 und die ersten 2 Gestaltungen über 20 Jahre. War im ersten Gestaltungsbereich nur im Norden gegenüber der evang. Kirche ein bescheidener Park mit Sitzbänken zu registrieren, wurde in der zweiten Phase das Gelände bis zur Kirchstraße einbezogen und mit Teichanlage und Spielplatz  realisiert.

 

Bis demnächst wieder einmal, Ihr E.-M.Eden, Holzwickede

 

Nachricht  zu  Holzwickede und Fluss Emscher

14.11.2023

Schon im Absenderfreistempel in den 1980er Jahren verwies die Gemeindeverwaltung Holzwickede im Werbeslogan  auf ihren modernen Status an der Emscherquelle

 

und seit Frühjahr 2017 wurde seitens Verwaltung unter Einschluss von Parteien, Verbänden und interessierten Bürgern  der Namenszusatz „Emscherquellgemeinde“ angestrebt, der dann am 23.8.2018  genehmigt und verwirklicht wurde. Dazu ein Bild aus der Homepage der Gemeinde

 

Bürgermeisterin Ulrike Drossel und Ministerin Ina Scharrenbach präsentieren die neuen Ortsschilder vor der Rathaustreppe im Beisein u.a. von Landrat M. Wiggermann, dem Vorstandsvorsitzenden der Emschergenossenschaft, Parteien und Verwaltung.

Postalisch war wohl die Gemeindeverwaltung dem offiziellen Akt vorausgeeilt, denn der  folgende Absenderfreistempel  verweist schon am 6. 2. 2018  auf die Emscherquellgemeinde

 

Das Thema Holzwickede und die Verbundenheit  zur  Emscher  ist  höchst interessant und facettenreich und bedarf sicherlich  einiger Fortsetzungen.

Bis demnächst wieder einmal, Ihr E.-M. Eden, Holzwickede

 

Nachricht  zu Friedrich Stehfen  und seinen Stiftungen

Holzwickeder Persönlichkeit  (1809 -1879)

8. Fortsetzung

07.11.2023

Bevor ich einmal das Thema der Holzwickeder Postgeschichte überarbeitet vorstelle, möchte ich  mit einem zweiten Thema nach dem Bergbau einmal mit Friedrich Stehfen einer herausragenden Holzwickeder Persönlichkeit  näher  bekanntmachen. An Friedrich Stehfen  „dem Missionsmann im Bauernrock“ erinnert aktuell nur noch ein Straßenname im Norden der Gemeinde und der Grabstein mit Gedenkplatte auf dem Friedhof in Holzwickede nach Versetzung vom Friedhof Opherdicke.

Aus der achten Fortsetzung:

Landjahrmädchen 1943 auf dem Weg zum Sportplatz an der Unnaerstrasse zu den Reichsjugendwettkämpfen. Kuhstrasse in Opherdicke. Aufnahme aus dem Besitz Heinrich Schürhoff, Wasserfohr 2a im Gemeindearchiv Holzwickede.

 

Bis demnächst wieder einmal, Ihr E.-M.Eden, Holzwickede

 

Nachricht  zu Friedrich Stehfen  und seinen Stiftungen

Holzwickeder Persönlichkeit  (1809 -1879)

7.Fortsetzung

01.11.2023

Bevor ich einmal das Thema der Holzwickeder Postgeschichte überarbeitet vorstelle, möchte ich  mit einem zweiten Thema nach dem Bergbau einmal mit Friedrich Stehfen einer herausragenden Holzwickeder Persönlichkeit  näher  bekanntmachen. An Friedrich Stehfen  „dem Missionsmann im Bauernrock“ erinnert aktuell nur noch ein Straßenname im Norden der Gemeinde und der Grabstein mit Gedenkplatte auf dem Friedhof in Holzwickede nach Versetzung vom Friedhof Opherdicke.

Aus der siebten Fortsetzung:

Die folgende Fotoansichtskarte mit Poststempel Schwerte (Ruhr) vom 31.Oktober 1941 und Kastenstempel Opherdicke aus dem Landjahrlager zeigt einmal die seltener zu findende  Fotoansichtskarte mit der Rückfront  des ehemaligen Erziehungshauses.

 

Bis demnächst wieder einmal, Ihr E.-M.Eden, Holzwickede

 

Nachricht  zu Friedrich Stehfen  und seinen Stiftungen

Holzwickeder Persönlichkeit  (1809 -1879)

6.Fortsetzung

24.10.2023

Bevor ich einmal das Thema der Holzwickeder Postgeschichte überarbeitet vorstelle, möchte ich  mit einem zweiten Thema nach dem Bergbau einmal mit Friedrich Stehfen einer herausragenden Holzwickeder Persönlichkeit  näher  bekanntmachen. An Friedrich Stehfen  „dem Missionsmann im Bauernrock“ erinnert aktuell nur noch ein Straßenname im Norden der Gemeinde und der Grabstein mit Gedenkplatte auf dem Friedhof in Holzwickede nach Versetzung vom Friedhof Opherdicke.

Aus der sechsten Fortsetzung:

Die nachfolgende Ansichtspostkarte dokumentiert eindeutig mit Datum vom 18.10.1940 die seit dem Jahr 1936/37 geänderte  Kraftpostroute mit dem Poststempel Schwerte (Ruhr) und nun mit dem zweizeiligen Kastenstempel Opherdicke über Schwerte (Ruhr). In diesem Fall nun im Absenderfeld noch der Gumminebenstempel Landjahrlager Opherdicke Regierungsbezirk Arnsberg im ehemaligen Erziehunhgshaus Opherdicke.  Vorderseitig  ein Landjahrmädel aus dem Verlag und Druck von E. Appelhans &Co., Braunschweig Bild Nr. 9 Foto: Landjahrmädel.

 

Bis demnächst wieder einmal, Ihr E.-M.Eden, Holzwickede

 

Nachricht  zu Friedrich Stehfen  und seinen Stiftungen

Holzwickeder Persönlichkeit  (1809 -1879)

5.Fortsetzung

17.10.2023

Bevor ich einmal das Thema der Holzwickeder Postgeschichte überarbeitet vorstelle, möchte ich  mit einem zweiten Thema nach dem Bergbau einmal mit Friedrich Stehfen einer herausragenden Holzwickeder Persönlichkeit  näher  bekanntmachen. An Friedrich Stehfen  „dem Missionsmann im Bauernrock“ erinnert aktuell nur noch ein Straßenname im Norden der Gemeinde und der Grabstein mit Gedenkplatte auf dem Friedhof in Holzwickede nach Versetzung vom Friedhof Opherdicke.

Aus der fünften Fortsetzung eine Ansichtskarte nun beschriftet mit Erziehungsanstalt  Opherdicke Bez. Arnsberg und dokumentiert vorderseitig wohl das Hauselternpaar (vermutlich Heinrich Orlopp und Ehefrau) und es sind nun eindeutig sowohl Jungen als auch  Mädchen mit der Lupe zu  erkennen und zu unterscheiden. Ferner interessante Hinteransicht mit weiterem östlichen Wirtschaftsgebäude und spielende Kinder.

 

Bis demnächst wieder einmal, Ihr E.-M.Eden, Holzwickede

 

Nachricht  zu Friedrich Stehfen  und seinen Stiftungen

Holzwickeder Persönlichkeit  (1809 -1879)

4.Fortsetzung

11.10.2023

Bevor ich einmal das Thema der Holzwickeder Postgeschichte überarbeitet vorstelle, möchte ich  mit einem zweiten Thema nach dem Bergbau einmal mit Friedrich Stehfen einer herausragenden Holzwickeder Persönlichkeit  näher  bekanntmachen. An Friedrich Stehfen  „dem Missionsmann im Bauernrock“ erinnert aktuell nur noch ein Straßenname im Norden der Gemeinde und der Grabstein mit Gedenkplatte auf dem Friedhof in Holzwickede nach Versetzung vom Friedhof Opherdicke.

Aus der vierten Fortsetzung:

 

Im obigen Schreiben vom 23. Januar 1922 bestätigt Direktor Flicker die gute Führung des Präparanden Georg Fischer aus Holzwickede seit dem Jahr 1920, der  die Anstalt  verlässt, um einen anderen Beruf zu wählen. Vielleicht war diese Entscheidung mit der bevorstehenden Verlegung  der evangelischen Präparandenanstalt  Holzwickede (Religionslehrer- Jugendpflegerseminar) nach Barmen verbunden.

Bis demnächst wieder einmal, Ihr E.-M.Eden, Holzwickede

 

Nachricht  zu Friedrich Stehfen  und seinen Stiftungen

Holzwickeder Persönlichkeit  (1809 -1879)

3.Fortsetzung

30.09.2023

 

Bevor ich einmal das Thema der Holzwickeder Postgeschichte überarbeitet vorstelle, möchte ich  mit einem zweiten Thema nach dem Bergbau einmal mit Friedrich Stehfen einer herausragenden Holzwickeder Persönlichkeit  näher  bekanntmachen. An Friedrich Stehfen  „dem Missionsmann im Bauernrock“ erinnert aktuell nur noch ein Straßenname im Norden der Gemeinde und der Grabstein mit Gedenkplatte auf dem Friedhof in Holzwickede nach Versetzung vom Friedhof Opherdicke.

Aus der dritten Fortsetzung:

Folgend einmal eine colorierte Gesamtansicht der Stehfen Stiftungen aus dem Verlag Julius Hinnerwisch

 

Auf der vorderen Wiese steht heute die Wohnanlage Caroline, links westlich das neue große Lehrerwohnhaus, nach Osten die Präparande und anschließend das Erziehungshaus. Im Hintergrund die Pappelallee an der Chaussee (R1, B1). Aber zwischen Lehrerwohnhaus und Präparande sind noch  weitere bauliche Strukturen erkennbar.

Bis demnächst wieder einmal, Ihr E.-M.Eden, Holzwickede

 

Nachricht  zu Friedrich Stehfen  und seinen Stiftungen

Holzwickeder Persönlichkeit  (1809 -1879)

2.Fortsetzung

18.09.2023

Bevor ich einmal das Thema der Holzwickeder Postgeschichte überarbeitet vorstelle, möchte ich  mit einem zweiten Thema nach dem Bergbau einmal mit Friedrich Stehfen einer herausragenden Holzwickeder Persönlichkeit  näher  bekanntmachen. An Friedrich Stehfen  „dem Missionsmann im Bauernrock“ erinnert aktuell nur noch ein Straßenname im Norden der Gemeinde und der Grabstein mit Gedenkplatte auf dem Friedhof in Holzwickede nach Versetzung vom Friedhof Opherdicke.

Aus der zweiten Fortsetzung:

 

Das  erstaunlich frühe Fotobild  aus dem Jahr 1879 stammt aus dem Bilderatlas II von Walther Sattler (Jahr 1932). Unten vorne wohl der Tisch der Honoratioren mit links Friedrich Stehfen im 70. Lebensjahr und rechts  Lehrer Friedrich Nase erster Inspektor der Präparande, die im Jahr 1871 erbaut wurde und  am 1. Februar 1872 mit den ersten 11 Zöglingen feierlich eröffnet wurde. Hier erkennt man nun die beiden östlichen älteren Gebäude des Erziehungshauses, dann westlich der imposante Giebelbau der Präparande mit dem großen Kreuz. Dieses Gebäude wurde bereits im Jahr 1875 mit einem Flügel erweitert wurde zur Aufnahmemöglichkeit von 75 Schülern (Maximalstand 100). 

Bis demnächst wieder einmal, Ihr E.-M.Eden, Holzwickede

 

Nachricht  zu Friedrich Stehfen  und seinen Stiftungen

Holzwickeder Persönlichkeit  (1809 -1879)

1.Fortsetzung

07.09.2023

Bevor ich einmal das Thema der Holzwickeder Postgeschichte überarbeitet vorstelle, möchte ich  mit einem zweiten Thema nach dem Bergbau einmal mit Friedrich Stehfen einer herausragenden Holzwickeder Persönlichkeit  näher  bekanntmachen. An Friedrich Stehfen  „dem Missionsmann im Bauernrock“ erinnert aktuell nur noch ein Straßenname im Norden der Gemeinde und der Grabstein mit Gedenkplatte auf dem Friedhof in Holzwickede nach Versetzung vom Friedhof Opherdicke.

Dank seiner finanziellen Möglichkeiten und der zusätzlichen Bereitstellung von  eigenem Gelände auch mit landwirtschaftlicher Nutzfläche schuf er benachbart zu seinem Hof  an der Rausingerstraße in östlicher Richtung  ein Rettungshaus für Kinder und etablierte eine entsprechende 1. Stiftung, die den Namen Hellweger Erziehungshaus wählte. Das schuldenfrei übergebene Haus hatte mit Deelentor noch durchaus landwirtschaftlichen Charakter. Einweihung erfolgte zu  Pfingsten 1863 unter großer  Anteilnahme der kirchlichen Vertreter, der gemeindlichen Verwaltungsstrukturen und der Bevölkerung von nah und aus der ganzen Hellwegsregion. Detailausschnitt   aus dem Jahr 1879.

 

Bis demnächst wieder einmal,Ihr E.-M.Eden, Holzwickede

 

Nachricht  zu Friedrich Stehfen  und seine Stiftungen

Holzwickeder Persönlichkeit  (1809 -1879)

30.08.2023

Bevor ich einmal das Thema der Holzwickeder Postgeschichte überarbeitet vorstelle, möchte ich  mit einem zweiten Thema nach dem Bergbau einmal mit Friedrich Stehfen einer herausragenden Holzwickeder Persönlichkeit  näher  bekanntmachen. An Friedrich Stehfen  „dem Missionsmann im Bauernrock“ erinnert aktuell nur noch ein Straßenname im Norden der Gemeinde und der Grabstein mit Gedenkplatte auf dem Friedhof in Holzwickede nach Versetzung vom Friedhof Opherdicke.

Dennoch existieren in der  heimischen Bevölkerung noch Vorstellungen zu Stehfen  durch Literaturhinweise  u.a.  in den Werken von  Pfarrer Walter Sattler (1931), vom Stadtarchivar Willy Timm (1988)  und  Herbert Wilhelmy  aus dem Jahr 2004.

 

Das Bildnis zeigt Friedrich Stehfen in jüngeren Jahren und die abgebildeten  Erziehungshäuser  basierend als seine Stiftungen gemäß seiner humanistischen und christlichen  Weltanschauung und Initiative.

Bis demnächst wieder einmal, Ihr E.-M.Eden, Holzwickede

 

Nachtrag zur ersten Vorstellung zu Holzwickede auf der

Homepage www.eden-internet.de

Bergbau in Holzwickede spez. Zeche Caroline

22.08.2023

In der 12. Fortsetzung zur Zeche Caroline in Holzwickede wurde mehrfach Paul Geldmacher Ortsgruppenleiter der NSDAP  vorgestellt. Geldmacher arbeitete leitend  bei der Fa. Karl Schmidt. Karl Schmidt  kam aus der Fa. Künstler Waggonbau  und gründete 1935 seine eigene Fa. gegenüber. In Kriegszeiten wurde Geldmacher dann auch als Betriebsleiter bei der Fa. Künstler & Co. (Fa. für Bergbautechnik) auf der Schäferkampstraße eingesetzt.

Dazu möchte ich einmal die Fa. Karl Schmidt KG noch vorstellen auf einem  frühen Nachkriegsbeleg  mit dem Briefmarkenersatzstempel Postamt Holzwickede (roter Einkreisstempel) und der Verrechnung  Gebühr bezahlt  und Posttagesstempel Holzwickede  (Kr.Unna) mit Datum vom 26.4.1946.

 

Der Beleg wurde auch nachträglich in die 12. Fortsetzung zur Zeche Caroline eingefügt.

Bis demnächst wieder einmal, Ihr E.-M.Eden, Holzwickede

 

Nachricht zur  fünfzehnten  Fortsetzung zu Holzwickede

auf der Homepage www.eden-internet.de

Bergbau in Holzwickede spez. Zeche Caroline

11.08.2023

 

Aus der 15. Fortsetzung

Geschäftsführer und persönlich haftender Gesellschafter des Eisenwerkes Caroline zusammen mit seiner Frau wurde Dr. Ing. Walter Becker, der Schwiegersohn von Vinzenz Wiederholt 

 

Interessant ist ein Vergleich im Logo der Absenderfreistempel von V.W. Werke Wiederholt und Eisenwerk Caroline der Familie Wiederholt. Im Logo des Eisenwerks sind dezent gezeichnet Schlägel und Eisen im Hintergrund als Reminiszenz an die Zeche Caroline erhalten geblieben und zu erkennen! Entsprechend der Datierung von 1962 noch Postleitzahl 4757 später  4755 und aktuell 59439.

 

 

 

Bis demnächst wieder einmal, Ihr E.-M.Eden, Holzwickede

 

Nachricht zur  vierzehnten  Fortsetzung zu Holzwickede

auf der Homepage www.eden-internet.de

Bergbau in Holzwickede spez. Zeche Caroline

29.07.2023

 

Aus der vierzehnten Fortsetzung.

Die unmittelbare Nachkriegszeit war für die deutsche Bevölkerung  gekennzeichnet durch  eine mangelhafte Versorgung in jeder Hinsicht: Hunger und Lebensmittelkarten und Bezugsscheine waren allgegenwärtig.

 

Schwarzmarkt mit Zigarettenwährung,  Hamsterfahrten  in die ländlichen Regionen  sollten die Familienversorgung verbessern und die überfüllten Züge sahen den gefährdeten Trittbrettfahrer. Nur noch wenige Bahnfahrer erinnern sich an die Waggons mit Einzelabteilen Marke Holzklasse und direkten Zugang vom Bahnsteig über Trittbretter und dabei bestand kein Verbindungsgang zwischen den Sitz- und Einzelabteilen! Dies ein Umstand den die heutige Smartphone – Generation sich nicht vorstellen kann.

 

Bis demnächst wieder einmal, Ihr E.-M.Eden, Holzwickede

 

 

Nachricht zur  dreizehnten  Fortsetzung zu Holzwickede

auf der Homepage www.eden-internet.de

Bergbau in Holzwickede spez. Zeche Caroline

18.07..2023

Als Mitglied im Arbeitskreis Holzwickede im Förderverein bergbauhistorischer Stätten  Ruhrrevier e.V. bietet es sich an,  zunächst einmal etwas zumindest marginal zur Bergbaugeschichte von Holzwickede zu schreiben. Die aktuell thematisch exponierte Weltklimadiskussion soll  hier als Bezugspunkt zur Kohle als Energieträger dienen und durchaus einmal einen langwierigen Entwicklungsschritt belegen, denn der Steinkohlebergbau Ruhr ist Vergangenheit und Geschichte.

Aus der  dreizehnten Fortsetzung:

Der 2. Weltkrieg endete dann  für Deutschland in  der totalen Kapitulation  mit allen  Konsequenzen: Offenbarung  für die Weltöffentlichkeit  für das schuldhafte willkürliche und unmenschliche Leid  vieler Betroffener auf allen Seiten im Kriegsgeschehen und den Konzentrationslagern und für Deutschland und die eigene Bevölkerung noch zusätzlich die Teilung des Landes und Vertreibung  aus alten Heimatgebieten.

 

Aus dem Set der 10 französischen Ansichtskarten zur Unterzeichnung der Kapitulation am 7. Mai 1945 in Reims habe ich obige 3 Ansichten ausgewählt u.a. mit US-General D. EISENHOWER und sowjetischen Generalmajor I. SUSLAPAROFF  und unterschreibend für Deutschland Generaloberst A.  Jodl

Bis demnächst wieder einmal, Ihr E.-M.Eden,

 

Korrekturhinweis zur Zeche Caroline in  Holzwickede

12.07.2023

Achim Ackermann - Leiter im Förderverein Bergbauhistorischer Stätten Ruhrrevier e.V. im Arbeitskreis Holzwickede -  sendete folgenden Korrekturhinweis per mail:

 

Besten Dank für die Hinweise, die ich in den entsprechenden Textseiten ebenfalls berücksichtigt habe.

Bis demnächst wieder einmal, Ihr E.-M.Eden, Holzwickede

 

Nachricht zur zwölften  Fortsetzung zu Holzwickede

auf der Homepage www.eden-internet.de

Bergbau in Holzwickede spez. Zeche Caroline

10.07.2023

 

Als Mitglied im Arbeitskreis Holzwickede im Förderverein bergbauhistorischer Stätten  Ruhrrevier e.V. bietet es sich an,  zunächst einmal etwas zumindest marginal zur Bergbaugeschichte von Holzwickede zu schreiben. Die aktuell thematisch exponierte Weltklimadiskussion soll  hier als Bezugspunkt zur Kohle als Energieträger dienen und durchaus einmal einen langwierigen Entwicklungsschritt belegen, denn der Steinkohlebergbau Ruhr ist Vergangenheit und Geschichte.

Aus der zwölften Fortsetzung:

Paul Geldmacher kann auch postalisch auf einer Funknachrichtenkarte vorgestellt werden.  Bedingt durch die Funkübertragung wurde wohl  nur Schäferstr. 48 anstatt Schäferkampstraße 48 auf der Karte vermerkt. Paul Geldmacher wohnte meines Wissens nach damals im Wohnhaus Karl Schmidt (s.o. Fa. für Feld- und Grubenbahnweichen) und besagter Schäferkampstr. 48 und dort erreichte ihn folgende seltene Funknachrichtenkarte mit Datum vom 9.11.1944  („stummer“ Reichspoststempel auf Feldpostkarte des Oberkommandos der Kriegsmarine) aus der Festung St. Nazaire am Atlantik. 

 

Bis demnächst wieder einmal, ihr E.-M.Eden, Holzwickede

 

Nachricht zur elften  Fortsetzung zu Holzwickede

auf der Homepage www.eden-internet.de

Bergbau in Holzwickede spez. Zeche Caroline

27.06.2023

Als Mitglied im Arbeitskreis Holzwickede im Förderverein bergbauhistorischer Stätten  Ruhrrevier e.V. bietet es sich an,  zunächst einmal etwas zumindest marginal zur Bergbaugeschichte von Holzwickede zu schreiben. Die aktuell thematisch exponierte Weltklimadiskussion soll  hier als Bezugspunkt zur Kohle als Energieträger dienen und durchaus einmal einen langwierigen Entwicklungsschritt belegen, denn der Steinkohlebergbau Ruhr ist Vergangenheit und Geschichte.

Aus der elften Fortsetzung:

Bei näherem Interesse zur NS – Gewaltsituation  in Holzwickede sind die Schriften von Ulrich Reitinger zu empfehlen und unersetzlich und ferner hier auch der Hinweis auf die VHS Spurensuchgruppe „NS – Opfer – Holzwickede“.

 

Bis demnächst wieder einmal, Ihr E.-M.Eden, Holzwickede

 

Nachricht zur  zehnten  Fortsetzung zu Holzwickede

auf der Homepage www.eden-internet.de

Bergbau in Holzwickede spez. Zeche Caroline

14.06.2023

Als Mitglied im Arbeitskreis Holzwickede im Förderverein bergbauhistorischer Stätten  Ruhrrevier e.V. bietet es sich an,  zunächst einmal etwas zumindest marginal zur Bergbaugeschichte von Holzwickede zu schreiben. Die aktuell thematisch exponierte Weltklimadiskussion soll  hier als Bezugspunkt zur Kohle als Energieträger dienen und durchaus einmal einen langwierigen Entwicklungsschritt belegen, denn der Steinkohlebergbau Ruhr ist Vergangenheit und Geschichte.

Aus der  zehnten Fortsetzung:

Weltwirtschaftskrise 1929/1930

 

Ausgehend vom black friday an der amerikanischen Börse bahnte sich die Weltwirtschaftskrise aus. 

Bis demnächst wieder einmal, Ihr E.-M.Eden, Holzwickede

 

Nachricht zur neunten  Fortsetzung zu Holzwickede

auf der Homepage www.eden-internet.de

Bergbau in Holzwickede spez. Zeche Caroline

29.05.2023

 

Als Mitglied im Arbeitskreis Holzwickede im Förderverein bergbauhistorischer Stätten  Ruhrrevier e.V. bietet es sich an,  zunächst einmal etwas zumindest marginal zur Bergbaugeschichte von Holzwickede zu schreiben. Die aktuell thematisch exponierte Weltklimadiskussion soll  hier als Bezugspunkt zur Kohle als Energieträger dienen und durchaus einmal einen langwierigen Entwicklungsschritt belegen, denn der Steinkohlebergbau Ruhr ist Vergangenheit und Geschichte.

Aus der neunten Fortsetzung:

Die wirtschaftlichen Verhältnisse in Deutschland der  Weimarer Republik waren für die breite Bevölkerung desolat, die Zeche Caroline geriet in „schwieriges Gewässer“  und 1919  traten erste Gerüchte auf zur  Beendigung der Bergarbeiten zumal hier die Verhältnisse durch kleine Flöze im Vergleich  zu anderen Kohlengruben im Ruhrgebiet besonders prekär waren. Durchaus passend in dieser Situation ein Kündigungsschreiben Februar 1919 der Zeche Caroline und Abzeichnung Tengelmann für den Steiger Josef Abts.

 

Bis demnächst wieder einmal, Ihr E.-M.Eden, Holzwickede

 

Nachricht zur achten  Fortsetzung zu Holzwickede

auf der Homepage www.eden-internet.de

Bergbau in Holzwickede spez. Zeche Caroline

15.05.2023

Als Mitglied im Arbeitskreis Holzwickede im Förderverein bergbauhistorischer Stätten  Ruhrrevier e.V. bietet es sich an,  zunächst einmal etwas zumindest marginal zur Bergbaugeschichte von Holzwickede zu schreiben. Die aktuell thematisch exponierte Weltklimadiskussion soll  hier als Bezugspunkt zur Kohle als Energieträger dienen und durchaus einmal einen langwierigen Entwicklungsschritt belegen, denn der Steinkohlebergbau Ruhr ist Vergangenheit und Geschichte.

Aus der achten Fortsetzung folgend ein Bewerbungsschreiben an die Zechenverwaltung der Caroline nachfolgend mit Datum vom 19.Mai 1916

 

und mit positiver  Abzeichnung  des Beschäftigungstermins vom 1.7.1916 mit Unterschrift Zechendirektor Tengelmann.

Bis demnächst wieder einmal, Ihr E.-M.Eden, Holzwickede

 

Nachricht zur siebten  Fortsetzung zu Holzwickede

auf der Homepage www.eden-internet.de

Bergbau in Holzwickede spez. Zeche Caroline

05.05.2023

Als Mitglied im Arbeitskreis Holzwickede im Förderverein bergbauhistorischer Stätten  Ruhrrevier e.V. bietet es sich an,  zunächst einmal etwas zumindest marginal zur Bergbaugeschichte von Holzwickede zu schreiben. Die aktuell thematisch exponierte Weltklimadiskussion soll  hier als Bezugspunkt zur Kohle als Energieträger dienen und durchaus einmal einen langwierigen Entwicklungsschritt belegen, denn der Steinkohlebergbau Ruhr ist Vergangenheit und Geschichte.

Aus der siebten Fortsetzung etwas  zum Kirchenbau in Holzwickede:

Mit der stark angestiegenen Bevölkerungszahl  zu Beginn des 20. Jahrhunderts  war der Wunsch eigene Kirchen in der Gemeinde zu etablieren vorhanden  und  großzügig war auch die Geste der Zeche mit den Grundstücken. Trotz Bergbauregion und teils Grundwasserproblemen in der Senke zwischen Haarstrang und Chaussee konnten die Gründungen auch für die gewichtigen Kirchtürme bewältigt werden. Die katholische Kirchengemeinde kam zuerst zu ihrem Bauwerk und die Einweihungsfeier  war der 13.II.04 und in dieser Schreibweise hielt der Grußschreiber das Ereignis auf einer „Bausteinkarte“ fest. Die evangelische Kirche folgte im Bau mit  der Einweihung am 12.7.1907 und hier ebenfalls  die Abbildung mit einer  "Bausteinkarte".

 

Bis demnächst wieder einmal, Ihr E.-M.Eden, Holzwickede

 

Nachricht zur sechsten  Fortsetzung zu Holzwickede

auf der Homepage www.eden-internet.de

Bergbau in Holzwickede spez. Zeche Caroline

24.04.2023

Als Mitglied im Arbeitskreis Holzwickede im Förderverein bergbauhistorischer Stätten  Ruhrrevier e.V. bietet es sich an,  zunächst einmal etwas zumindest marginal zur Bergbaugeschichte von Holzwickede zu schreiben. Die aktuell thematisch exponierte Weltklimadiskussion soll  hier als Bezugspunkt zur Kohle als Energieträger dienen und durchaus einmal einen langwierigen Entwicklungsschritt belegen, denn der Steinkohlebergbau Ruhr ist Vergangenheit und Geschichte.

Aus der sechsten Fortsetzung folgend eine Post=Zustellungsurkunde vom Königlichen Bergrevierbeamten (Bergrevier Essen-Süd in Essen) mit Datum vom 24.3.1898

 

An

den interimistischen Repräsentanten

des Steinkohlenbergwerks Terbeck

Herrn Grubendirektor Trompeter

zu Holzwickede

 

Seit dem  Jahr 1862 war auf der Caroline  Herr J. Trompeter Grubendirektor und in dieser Zeit war er erfolgreich in der Entwicklung der Zeche, die bis zu seinem Ausscheiden (evtl. im Jahr 1899) ihre Fördermenge verdoppeln konnte.

Bis demnächst wieder einmal, Ihr E.-M.Eden, Holzwickede

 

Nachricht zur fünften Fortsetzung zu Holzwickede

auf der Homepage www.eden-internet.de

Bergbau in Holzwickede spez. Zeche Caroline

15.04.2023

 

Als Mitglied im Arbeitskreis Holzwickede im Förderverein bergbauhistorischer Stätten  Ruhrrevier e.V. bietet es sich an,  zunächst einmal etwas zumindest marginal zur Bergbaugeschichte von Holzwickede zu schreiben. Die aktuell thematisch exponierte Weltklimadiskussion soll  hier als Bezugspunkt zur Kohle als Energieträger dienen und durchaus einmal einen langwierigen Entwicklungsschritt belegen, denn der Steinkohlebergbau Ruhr ist Vergangenheit und Geschichte.

Aus der fünften Fortsetzung nachfolgend eine weitere interessante Geschäftspostkarte der Gewerkschaft Caroline in Holzwickede an die Firma der Gebrüder Eickhoff  in Meschede mit Datum vom 15. Februar 1890 (vermutlich zugehörig schon damals der aktuell bekannten Eickhoff Gruppe - Gebr. Eickhoff Maschinenfabrik und Eisengießerei GmbH ein Unternehmen in Bochum im Bereich des Maschinenbaus und spez. auch der Bergbautechnik).

 

Im Text bedauert die Caroline die gewünschte Auslieferung der Kohle in der Qualität Nuss II nicht liefern zu können, da  ausverkauft!

Bis demnächst wieder einmal, Ihr E.-M.Eden, Holzwickede

 

Nachricht zur vierten Fortsetzung zu Holzwickede

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Bergbau in Holzwickede spez. Zeche Caroline

04.04.2023

Als Mitglied im Arbeitskreis Holzwickede im Förderverein bergbauhistorischer Stätten  Ruhrrevier e.V. bietet es sich an,  zunächst einmal etwas zumindest marginal zur Bergbaugeschichte von Holzwickede zu schreiben. Die aktuell thematisch exponierte Weltklimadiskussion soll  hier als Bezugspunkt zur Kohle als Energieträger dienen und durchaus einmal einen langwierigen Entwicklungsschritt belegen, denn der Steinkohlebergbau Ruhr ist Vergangenheit und Geschichte.

Aus der vierten Fortsetzung nachfolgend eine Lieferbestätigung über 200 Ctr. (200 Zentner, aber die Abkürzung der Kohlenqualität kann ich nicht zuordnen) der Zeche Caroline Holzwickede mit Datum vom 7.Febr. 1884 per Bahnpost  auf der Strecke HAGEN - SOEST

 

Bis demnächst wieder einmal, Ihr E.-M.Eden, Holzwickede

 

Nachricht zur  dritten Fortsetzung zu Holzwickede

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Bergbau in Holzwickede spez. Zeche Caroline

23.03.2023

Als Mitglied im Arbeitskreis Holzwickede im Förderverein bergbauhistorischer Stätten  Ruhrrevier e.V. bietet es sich an,  zunächst einmal etwas zumindest marginal zur Bergbaugeschichte von Holzwickede zu schreiben. Die aktuell thematisch exponierte Weltklimadiskussion soll  hier als Bezugspunkt zur Kohle als Energieträger dienen und durchaus einmal einen langwierigen Entwicklungsschritt belegen, denn der Steinkohlebergbau Ruhr ist Vergangenheit und Geschichte.

 

Aus der dritten Fortsetzung eine  interessante Postkarte (zu erwerben bei den damaligen Postanstalten)  mit Datum vom 20. Januar 1873.

 

Im Absender findet sich dann  der Gummistempelabdruck Die Verwaltung der Zeche Caroline und im Detailbild ist der Kontrast  verbessert und relativ gut lesbar. Es handelt sich um die Bitte einer Angebotsofferte nach Köln.  Mit dem  Jahr 1873 hatte  dann zufälligerweise auch  der Poststempel im zweizeiligen Kastenformat ausgedient. Denn im Jahr 1873 wurde unter Postminister Stephan der Einheitsstempel der Reichspost in Einkreisform eingeführt und war ab 1875 verbindlich.

Bis demnächst wieder einmal, Ihr E.-M.Eden, Holzwickede

 

Nachricht zur zweiten Fortsetzung zu Holzwickede

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Bergbau in Holzwickede spez. Zeche Caroline

15.03.2023

Als Mitglied im Arbeitskreis Holzwickede im Förderverein bergbauhistorischer Stätten  Ruhrrevier e.V. bietet es sich an,  zunächst einmal etwas zumindest marginal zur Bergbaugeschichte von Holzwickede zu schreiben. Die aktuell thematisch exponierte Weltklimadiskussion soll  hier als Bezugspunkt zur Kohle als Energieträger dienen und durchaus einmal einen langwierigen Entwicklungsschritt belegen, denn der Steinkohlebergbau Ruhr ist Vergangenheit und Geschichte.

Aus der zweiten Fortsetzung:

Die 60mtr. lange Fußgängerbrücke über die Bahngleise war bei Glatteis gefährlich und nützte den Fuhrwerken in keiner Form. Im April 1907 tätigten  der Eisenbahnminister Breitenbach aus Berlin (kam mit Extrazug nach Holzwickede), der Präsident der Eisenbahndirektion Elberfeld  Herr Höft und der Oberbahnhofsvorsteher Robert Schöller  eine Ortsbesichtigung  mit dem Ergebnis zur Planung einer Unterführung mit zwei Brücken unter den ca.8 Gleisen (bedingt auch durch Zechengleisabgang und Rangiergleise). Baubeginn Juli 1910 Fertigstellung Oktober 1911 und das ohne moderne Baufahrzeuge und ohne Computertechnik.

 

Bis demnächst wieder einmal, Ihr E.-M.Eden, Holzwickede

 

Nachricht zur ersten Fortsetzung zu Holzwickede

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Bergbau in Holzwickede spez. Zeche Caroline

07.03.2023

Als Mitglied im Arbeitskreis Holzwickede im Förderverein bergbauhistorischer Stätten  Ruhrrevier e.V. bietet es sich an,  zunächst einmal etwas zumindest marginal zur Bergbaugeschichte von Holzwickede zu schreiben. Die aktuell thematisch exponierte Weltklimadiskussion soll  hier als Bezugspunkt zur Kohle als Energieträger dienen und durchaus einmal einen langwierigen Entwicklungsschritt belegen, denn der Steinkohlebergbau Ruhr ist Vergangenheit und Geschichte.

Aus der ersten Fortsetzung:

Zur Vorstellung der örtlichen Verhältnisse einmal eine Abbildung auf einem Kuxschein aus dem Jahr 1872 und dem Buch J. Huske mit eigenen Ergänzungen zur  Erklärung der Lageverhältnisse der Bergbauaktivitäten im Raum Holzwickede.

 

Zunächst der mittlere  Pfeil links zeigt auf die B1 die damalige Wickeder Chaussee. Dann oben der Verlauf des Romberger Erbstollens und darauf  im südlichen Abschnitt des Stollens die Abtäufung der Zeche Norm. Mitte rechts kennzeichnet das Mundloch des Caroliner Erbstollens, das nach aufwendiger  handwerklicher Arbeit durch den bergbauhistorischen Ortsverein freigelegt und restauriert wurde und auch besichtigt werden  kann. Darunter dann der Holzwickeder Bach, der durch Aufstauung und begradigten 350m langen Wasserlauf   abgeleitet  auf ein Wasserrad zulief   und diente zur Schachtentwässerung sog.“Wasserkunst“  für das Steinkohlen- und Eisenstahl Bergwerk CAROLINE am Brauck. Ortskundige erkennen rasch die Bahnstrecken durch die  damals noch getrennt liegenden Ortsteile Rausingen, Natorp, Holzwickede und Dudenroth.

Bis demnächst wieder einmal, Ihr E.-M.Eden, Holzwickede

 

Nachricht zur ersten Vorstellung zu Holzwickede auf der

Homepage www.eden-internet.de

Bergbau in Holzwickede spez. Zeche Caroline

21.02.2023

 

Als Mitglied im Arbeitskreis Holzwickede im Förderverein bergbauhistorischer Stätten  Ruhrrevier e.V. bietet es sich an,  zunächst einmal etwas zumindest marginal zur Bergbaugeschichte von Holzwickede zu schreiben. Die aktuell thematisch exponierte Weltklimadiskussion soll  hier als Bezugspunkt zur Kohle als Energieträger dienen und durchaus einmal einen langwierigen Entwicklungsschritt belegen, denn der Steinkohlebergbau Ruhr ist Vergangenheit und Geschichte.

 

Aus der ersten Vorstellung:

 

Die obige Topografie (ca.1880) verrät zum Bergbau recht interessante Details. Links unten Sölderholz als Ort der beschriebenen Pingen und die relevanten Zechen mit Z.Margaretha und Z.Freiberg zugehörig Dortmund – Sölde links, oben die Z.Norm zugehörig Unna-Massen und  in Holzwickede Z.Caroline gekennzeichnet mit Schlägel und Eisen  Aber noch liegt der Standort  in Holzwickede am Brauck - östliche Senke  zum Haarstrang mit dem Holzwickeder Bach.

 

Bis demnächst wieder einmal, Ihr E.-M.Eden, Holzwickede